NEUIGKEITEN 

Digitale Behördengänge? Fehlanzeige!

Die Jungen Liberalen (JuLis) Leipzig kritisieren die unzureichende Digitalisierung von Leipzigs Bürgerämtern in der Corona-Krise. Während andere Städte Gänge in die Bürgerämter durch die Digitalisierung überflüssig gemacht haben, ermöglicht die Stadtverwaltung Leipzig lediglich Termine online zu vereinbaren.    Dazu die Vorsitzende der JuLis Leipzig, Luise Schulze: „Gerade in Zeiten der…

Junge Liberale Leipzig üben harsche Kritik an Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau

Die Jungen Liberalen Leipzig (JuLis) kritisieren die Stadtverwaltung Leipzig für die nicht ordnungsgemäße Prüfung der Baugenehmigung für das Astoria-Hotel.  Dazu die Kreisvorsitzende Luise Schulze: „Die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Bautzen ist nachvollziehbar und richtig. Die eigentlich Schuldige ist hier die Stadtverwaltung. Dass die Baubehörde nicht einmal nach dem Widerspruch eines Rechtsanwalts…

Junge Liberale Leipzig setzen Zeichen für Gleichstellung/für Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen

Die Jungen Liberalen Leipzig (JuLis) wollen am 14.02.2020 um 15 Uhr im Rahmen der weltweiten Kampagne “One Billion Rising” auf dem Willy-Brandt-Platz in Leipzig ein Zeichen für das Ende von Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen setzen. Unterstrichen soll die weltweite Forderung nach Gleichberechtigung nicht nur durch Redebeiträge, sondern auch durch…

Die Jungen Liberalen Leipzig setzen sich für die Einrichtung von Ampeln und akustischen Warnsignalen an allen Gefahrenstellen in der Stadt Leipzig ein

An einer der am frequentiertesten Haltestellen der Stadt Leipzig, der Zentralhaltestelle vor dem Hauptbahnhof, fällt auf, dass an jedem Gleisübergang Ampeln und akustische Warnsignale fehlen. Gerade in Zeiten, in denen richtigerweise verstärkt auf den behindertengerechten Ausbau von öffentlichen Einrichtungen geachtet wird, ist dieser Umstand nicht nachvollziehbar. Für behinderte Menschen, die…

Nächste Termine

Keine Einträge vom 2. Dezember 2020 bis zum 2. März 2021.

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 UNSERE THEMEN 

 UNSERE BESCHLÜSSE 

Lootboxen sichtbarer machen

Zur Zeit fallen Mechaniken in Videospielen, die unter die Kategorie „simuliertes Glücksspiel“  fallen, in der Bewertung von Unterhaltungssoftware durch die USK nicht ins Gewicht. Es ist also eine Freigabe ab 0 Jahren möglich. Dies ist aufgrund der Priming-Effekte von Jugendlichen und Kindern nicht vertretbar, da die Unterscheidungsmöglichkeit zwischen realen und imaginären Gütern in diesem Alter nicht bzw. nur schwer möglich ist. Vor allem auf mobilen Plattformen sind solche Applikationen zu einfach zugänglich.   Im Folgenden der Antragstext im Wortlaut: Antragsteller: Max Winkler Antragstext: Das Vorhandensein von zusätzlich zukaufbaren Inhalten in Videospielen muss auf der Verpackung angegeben werden. Ebenso wenn diese simuliertes Glücksspiel oder “Lootbox”-Mechaniken enthalten. Spiele, die simuliertes Glücksspiel enthalten, sollen zudem keine Freigabe unter 18 Jahren erhalten, hierfür muss das JuSchG entsprechend angepasst werden.