„Geschlechterkampf“ in der CDU

LEIPZIG – Die JuLis Leipzig sind alamiert von den Ereignissen rund um die Kandidatenaufstellung für die Landtagswahl der Leipziger CDU. Die jüngst getätigte Aussage, dass „nicht die Männer sondern die Quoten-Tussis“ den Frauen im Weg stünden, schlägt dem Fass den Boden aus. Die JuLis Leipzig verurteilen derlei Auffassungen aufs Schärfste und stellen ein organisches Konzept der Frauenförderung dagegen. So erläutert Judith Münch, JuLis Mitglied und Direktkandidatin zur Landtagswahl im Wahlkreis 30:
„Frauen und andere Personengruppen sind in der Politik stark unterrepräsentiert, was sehr bedauerlich ist, da Politik den Anspruch haben sollte die breite Vielfalt an Menschen und Lebensrealitäten abzubilden und zu vertreten. Der Wandel dahin wird kaum von selbst geschehen, da alteingesessene Strukturen sich nur langsam verändern. In der FDP ermutigen wir deshalb Frauen ganz gezielt Politik mit zu gestalten und auf Ämter und für Posten zu kandidieren. Wir Frauen, die schon dabei sind, möchten dabei Vorbild sein, aber der Prozess wird auch von allen anderen in der Partei begleitet und unterstützt – Vielfalt anzustreben ist kein reines Frauenthema.“
Immer am ersten Mittwoch im Monat treffen sich die JuLis ab 20 Uhr im Beyerhaus zum kommunalpolitischen RPJ-Stammtisch. Zentrales Thema des nächsten Stammtisches wird Nahverkehrsplanung sein.
Die JuLis Leipzig sind eine politische Jugendorganisation, die liberale Politik mitgestaltet. Ihre gut 80 Mitglieder setzen sich in der FDP und vielen anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungsansätze aktueller und drängender Probleme ein.

Junge Liberale Leipzig wählen neuen Vorstand und stellen Weichen für das Wahljahr 2019

Maximilian König ist neuer Kreisvorsitzender, spannende Anträge für Leipzigs Zukunft beschlossen

LEIPZIG – 26.11.2018 – Auf ihrem Herbst-Kreiskongress am Samstag wählten die Mitglieder der Jungen Liberalen (JuLis) Leipzig ihren neuen Kreisvorstand. An seinem 24. Geburtstag wurde der bisherige stellvertretende Kreisvorsitzende Maximilian König mit großer Mehrheit als neuer Vorsitzender bestimmt. Gleichzeitig wurde der Kreisvorstand vergrößert, um die Herausforderungen des kommenden Superwahljahres 2019 erfolgreich bestreiten zu können. Luise Schulze als stellvertretende Kreisvorsitzende und Robin Fichtner als Schatzmeister wurden in ihrem Amt bestätigt. Dazu kamen die beiden neuen Stellvertreter Max Winkler und Julian Schrader. Komplettiert wurde der Vorstand durch die vier Beisitzer Cindy Beckel, Antonia Maguhn, Leonard Kühlewind und Johann Breustedt.

In seiner Vorstellungsrede benannte Max König sein Ziel für die kommende Amtsperiode: „100 Mitglieder, 1 Ziel: 10 Prozent bei den jungen Wählern bis 35“. Damit bezieht er sich sowohl auf die Kommunalwahl im Frühjahr, als auch auf die Europa- und Landtagswahl. Für einen gestärkten Rückhalt plädierte auch seine Stellvertreterin Luise Schulze: „Wahlkampf bedeutet viel Kraft und Anstrengung, deswegen ist es wichtig, dass wir zusammenstehen und unsere Kräfte und Motivation bündeln.“

Zusätzlich haben die Jungen Liberalen auf Ihrem Kreiskongress ganze zehn Anträge beraten. Sie setzen sich künftig für eine Hundesteuerbefreiung für Hunde aus Tierheimen, eine sauberere Stadt mit besserer Instandhaltung der Gehwege sowie eine gründlichere Filterung des Abwassers in den Leipziger Klärwerken ein, um der zunehmenden Mikroplastikbelastung der Gewässer entgegen zu wirken. Weiterhin fordern die JuLis die Ernennung eines Nachtbürgermeisters für Leipzig. Dazu soll Leipzig Pilotstadt für die Cannabislegalisierung zu werden, um die Folgen auf die Bevölkerung und Kriminalität besser bewerten zu können. Ergänzt durch die schon vorhandene ausführliche Beschlusslage, lässt sich daraus ein gutes Programm für die Kommunalwahl im kommenden Jahr zusammenstellen. Inhaltliche Schwerpunkte liegen dabei auf den wichtigen Zukunftsthemen der Verkehrskonzepte in der wachsenden Stadt Leipzig, Digitalisierung vor Allem in Bildung und Forschung sowie Umweltschutz. Aber auch für die ländlicheren Regionen in Nordsachsen und dem Leipziger Land möchten die JuLis mehr Verantwortung übernehmen. „Auch inhaltlich sind wir breit aufgestellt und fest davon überzeugt, insbesondere für die jungen Menschen im Großraum Leipzig die besten Lösungen anbieten zu können!“, ergänzt der neue Kreisprogrammatiker Max Winkler.

Immer am ersten Mittwoch im Monat treffen sich die JuLis ab 20 Uhr im Beyerhaus zum kommunalpolitischen RPJ-Stammtisch. Zentrales Thema des nächsten Stammtisches wird Nahverkehrsplanung sein.

Die JuLis Leipzig sind eine politische Jugendorganisation, die liberale Politik mitgestaltet. Ihre gut 80 Mitglieder setzen sich in der FDP und vielen anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungsansätze aktueller und drängender Probleme ein.

LINKE haben ein Verfassungsproblem

Leipziger FDP-Jugend schießt gegen linke Wohnungspolitik
LEIPZIG – Mit deutlichen Worten distanzieren sie sich die Jungen Liberalen Leipzig (JuLis) von den von der Leipziger Linkspartei geforderten Maßnahmen auf dem Wohnungsmarkt.
„Wer 28 Jahre nach der Wiedervereinigung noch von Hausbesetzungen, Enteignungen und Zwangsverstaatlichungen fabuliert, hat nicht nur die Geschichte nicht verstanden“, kritisiert Rudi ASCHERL, Kreisvorsitzender der JuLis. „Er hat auch ein ganz klares Problem mit privatem Eigentum und dem Grundgesetz!“
Hintergrund ist die umstrittene Aussage der linken Stadträtin Juliane Nagel, eine Lösung für die sich verschärfende Lage auf dem Leipziger Wohnungsmarkt sei „besetzen, enteignen, kreativ umgestalten.“
„Statt unterstützender Politik von heute greift die LINKE tief in die Mottenkiste klassenkämpferischer Wahlslogans von vorgestern“, so ASCHERL.
Wichtiger als diese seien eine schnelle Entbürokratisierung und Entlastung des Wohnmarktes durch Steuer- und Abgabensenkung.
„Die wahren Wohnraumkiller sind nicht die Leipziger Bürger, sondern die restriktiven Bau- und Wohnvorschriften!“
Die JuLis Leipzig sind eine politische Jugendorganisation, die liberale Politik mitgestaltet. Ihre knapp 80 Leipziger Mitglieder setzen sich in der FDP und vielen anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungsansätze aktueller und drängender Probleme ein.

Junge Liberale Leipzig setzen Zeichen für Gleichstellung/ für Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen

LEIPZIG – 14.02.2018 – Die Jungen Liberalen Leipzig (JuLis) haben heute im Rahmen der weltweiten Kampagne “One Billion Rising” auf dem Willy-Brandt-Platz in Leipzig ein Zeichen für das Ende von Gewalt gegenüber Frauen und Kindern gesetzt. In Kooperation mit der Grünen Jugend, UNICEF und Terre de Femmes traten sie als Veranstalter der internationalen Kundgebung auf. Unterstrichen wurde die weltweite Forderung nach Gleichberechtigung nicht nur durch vielseitige Redebeiträge, sondern auch durch eine tänzerische Komponente.
“Tanzen ist fröhlich, spontan und sexuell. Es ist Ausdruck von Freiheit und Selbstbestimmung und deshalb das zentrale Element bei One Billion Rising,” so die verantwortliche Initiatorin der JuLis Leipzig, Judith MÜNCH. “Frauen, die körperliche oder sexuelle Gewalt erlebt haben, hassen ihren Körper häufig. Wir wollen mit dem Tanz die Kontrolle und Hoheit über den eigenen Körper einfordern und uns durch den künstlerischen und fröhlichen Protest von Unterdrückung, Vorurteilen, Inbesitznahme und Erniedrigung befreien.”
Auch der Kreisvorsitzende der JuLis, Rudi ASCHERL, zieht ein positives Fazit: “Mit über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Die Botschaft der Veranstaltung konnte vermittelt und dem Thema verdiente Aufmerksamkeit geschenkt werden.”
ASCHERL weiter: “Die globale Dimension der Gewaltverbrechen an Frauen ist verheerend. Es ist Inbegriff liberaler Politik, sich für die Rechte Einzelner stark zu machen. Das gilt insbesondere für Menschenrechte wie körperliche Unversehrtheit.”
Die JuLis Leipzig sind eine politische Jugendorganisation, die liberale Politik mitgestaltet. Ihre knapp 80 Leipziger Mitglieder setzen sich in der FDP und vielen anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungsansätze aktueller und drängender Probleme ein.