Kiew und die Ukraine verdienen alle Unterstützung, die Leipzig geben kann

LEIPZIG – Putins Krieg schwemmt eine riesige Welle an Gegenwehr sowohl unmittelbar aus der Ukraine als auch global aus der demokratischen Wertegemeinschaft entgegen. Die JuLis Leipzig fordern, dass auch Leipzig als Partnerstadt Kiews alle Unterstützung gibt, die wir bieten können.

„Dieser Krieg betrifft uns alle und wir müssen auf jeder Gliederungsebene unserer Demokratien effektive Maßnahmen ergreifen, um unsere ukrainischen Freunde zu unterstützen und als liberale Gemeinschaft zusammenzustehen. Eine Informationskampagne der Stadt Leipzig zu dem Krieg in der Ukraine finden wir daher wichtig. So können wir Falschinformationen vorbeugen und unsere Verbindung mit Kiew in den Vordergrund rücken!“, so die Vorsitzende der JuLis Leipzig, Luise Schulze (25).

„Die ersten Flüchtlinge sind bereits in Deutschland angekommen und es werden mehr werden. Wir fordern die Stadt und den Oberbürgermeister dazu auf, unsere Kapazitäten für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen zu prüfen. Außerdem brauchen wir Beratungsangebote für ukrainische Studierende und die Verlängerung von Visa.“, ergänzt Schulze.

Die Positionen zum Krieg in der Ukraine ist im Rahmen des Kreiskongresses der JuLis Leipzig am 26.02.2022 entstanden. Die Jungen Liberalen Leipzig sind eine jugendpolitische Organisation, die der FDP nahesteht. Die über 100 Mitglieder setzen sich in der FDP und anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungsansätze aktueller und drängender Probleme ein.