Junge Liberale Leipzig setzen Zeichen für Gleichstellung/ für Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen

LEIPZIG – 14.02.2018 – Die Jungen Liberalen Leipzig (JuLis) haben heute im Rahmen der weltweiten Kampagne “One Billion Rising” auf dem Willy-Brandt-Platz in Leipzig ein Zeichen für das Ende von Gewalt gegenüber Frauen und Kindern gesetzt. In Kooperation mit der Grünen Jugend, UNICEF und Terre de Femmes traten sie als Veranstalter der internationalen Kundgebung auf. Unterstrichen wurde die weltweite Forderung nach Gleichberechtigung nicht nur durch vielseitige Redebeiträge, sondern auch durch eine tänzerische Komponente.
“Tanzen ist fröhlich, spontan und sexuell. Es ist Ausdruck von Freiheit und Selbstbestimmung und deshalb das zentrale Element bei One Billion Rising,” so die verantwortliche Initiatorin der JuLis Leipzig, Judith MÜNCH. “Frauen, die körperliche oder sexuelle Gewalt erlebt haben, hassen ihren Körper häufig. Wir wollen mit dem Tanz die Kontrolle und Hoheit über den eigenen Körper einfordern und uns durch den künstlerischen und fröhlichen Protest von Unterdrückung, Vorurteilen, Inbesitznahme und Erniedrigung befreien.”
Auch der Kreisvorsitzende der JuLis, Rudi ASCHERL, zieht ein positives Fazit: “Mit über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Die Botschaft der Veranstaltung konnte vermittelt und dem Thema verdiente Aufmerksamkeit geschenkt werden.”
ASCHERL weiter: “Die globale Dimension der Gewaltverbrechen an Frauen ist verheerend. Es ist Inbegriff liberaler Politik, sich für die Rechte Einzelner stark zu machen. Das gilt insbesondere für Menschenrechte wie körperliche Unversehrtheit.”
Die JuLis Leipzig sind eine politische Jugendorganisation, die liberale Politik mitgestaltet. Ihre knapp 80 Leipziger Mitglieder setzen sich in der FDP und vielen anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungsansätze aktueller und drängender Probleme ein.

Junge Liberale: “Vermutlich hat Rosenthal jetzt Blut geleckt.”

JuLis verurteilen drakonische Strafe des Ordnungsamtes gegen Spätibesitzer.

LEIPZIG – 21.01.2018 – Die Jugen Liberalen Leipzig (JuLis) reagieren mit Bestürzung auf den Aushang eines Bescheides des Ordnungsamtes. In diesem fordert das Amt von den Betreibern eines Spätverkaufs die Zahlung eines Bußgeldes von 1000 Euro.

“Rosenthal und Loris haben immer wieder beteuert, man verfolge die Spätis nicht mehr. Nun haben wir den Gegenbeweis,” sagt Rudi Ascherl, Kreisvorsitzender der JuLis. “Das Ordnungsamt hat 2017 immer wieder seine Überforderung und schlechte Führung demonstriert. Zuletzt war es immer wieder unerwartet auf die Hilfe der Polizei bei der Erledigung seiner eigenen Aufgaben angewiesen. Trotzdem hat man genug Zeit und Kraft die Spätis zu bekämpen.”

“Vermutlich müssen sich Leiter und Bürgermeister gegen den Druck auf ihren Ämtern behaupten. Das macht uns große Angst, denn nun könnten sie sich aus persönlichen Gründen in Zugzwang bei den Spätis sehen.”

“Spätis sind ein Teil des Lebens hier. Leipzig firmiert als pulsierende Großstadt, hält sich aber an rückwärtsgewandte Regeln wie den Ladenschluss um 22 Uhr und die Sperrstunde. Wir fordern aber auch eine Debatte über das Ladenschlussgesetz an sich.”

Andernorts funktioniere das Späti-Konzept. “Die Spätverkaufsstellen beispielsweise in Dresden werden von der Stadtverwaltung sogar mit liberaleren Regelungen und Ausführungsbestimmungen unterstützt. Hier muss der Stadtrat endlich tätig werden.”

Die JuLis Leipzig sind eine politische Jugendorganisation, die liberale Politik mitgestaltet. Ihre knapp 80 Leipziger Mitglieder setzen sich in der FDP und vielen anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungsansätze aktueller und drängender Probleme ein.

Junge Liberale gegen Alkoholverbote

Ordnung in Leipzig leidet nicht unter Alkoholismus, sondern chronischem Bürgermeister-Versagen.

Die Jungen Liberalen Leipzig (JuLis) lehnen das geplante Alkoholverbot am Hauptbahnhof ab. “Ein Alkoholverbot träfe alle Menschen,” meint JuLis-Vorsitzender Rudi Ascherl (27). “Ein gepflegtes Feierabendbierchen macht aus Leuten nicht automatisch Randalierer.”

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ifz-Sperrstunde ist jugendfeindlich

JuLis: Sperrstunde ist nicht mehr zeitgemäß. Stadt muss andere Wege finden.

Die Jungen Liberalen Leipzig (JuLis) sind enttäuscht über die Entscheidung der Stadt Leipzig, dem “Institut für Zukunft” den Betrieb nach 5 Uhr zu untersagen.

“Wieder einmal ist es die Behörde des linken Ordnungsbürgermeisters Rosenthal, die übermäßig restriktive Einschränkungen verhängt,” stellt der JuLis-Chef Rudi Ascherl fest. “Die Stadt verliert zunehmend die Bedürfnisse der jungen Menschen aus den Augen. Das ifz ist einer der besten Elektroclubs in Deutschland und damit eine wichtige Attraktion.”

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