ifz-Sperrstunde ist jugendfeindlich

JuLis: Sperrstunde ist nicht mehr zeitgemäß. Stadt muss andere Wege finden.

Die Jungen Liberalen Leipzig (JuLis) sind enttäuscht über die Entscheidung der Stadt Leipzig, dem „Institut für Zukunft“ den Betrieb nach 5 Uhr zu untersagen.

„Wieder einmal ist es die Behörde des linken Ordnungsbürgermeisters Rosenthal, die übermäßig restriktive Einschränkungen verhängt,“ stellt der JuLis-Chef Rudi Ascherl fest. „Die Stadt verliert zunehmend die Bedürfnisse der jungen Menschen aus den Augen. Das ifz ist einer der besten Elektroclubs in Deutschland und damit eine wichtige Attraktion.“

„Wir erwarten von einer modernen Stadtverwaltung etwas anderes. Man muss sich an einen Tisch setzen und diskutieren, was sich der eine vom anderen wünscht. Eine transparente Darstellung der Geräuschbelastung und gegebenenfalls sinnvolle Auflagen zu deren Minderung müssen jetzt schnell folgen.“

Die JuLis Leipzig sind eine politische Jugendorganisation, die liberale Politik mitgestaltet. Ihre knapp 60 Leipziger Mitglieder setzen sich in der FDP und vielen anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungsansätze aktueller und drängender Probleme ein.

Kommentar verfassen